Das letzte „Heimspiel“ der VV Vikings war mit ein paar Hindernissen verbunden: zuerst der spontane Hallenwechsel, aufgrund einer Doppelbelegung, und dann die spezielle Technik beim Netzaufbau führten dazu, dass es sich nicht nach einem echten Heimspiel anfühlte. Aber nach einer 3-wöchigen Spielpause waren die Vikings heiß auf Volleyball und wollten, gestärkt durch Julia Jasiewicz‘s Maracuja-Schorle, zwei Siege einfahren. Im ersten Spiel gegen den VT Südharz zeigten die Vikinger Mädels eine solide Mannschaftsleistung. Besonders Elena Dötenbier holte den Hammer raus und lies die Südharzer Abwehr verzweifeln. Trainerin Sabine Götte forderte in der Pause volle Konzentration und druckvollere Aufschläge. Gesagt – getan! Marion Stein legte mit 17 Aufschlägen den Grundstein für den ungefährdeten zweiten Satzgewinn (25:8). Trotz einiger Spielerwechsel in Satz 3 war das Team hellwach und konnte mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung (25:17) die ersten 3 Punkte des Tages einfahren.


Nach einem relativ deutlichen ersten Spiel, versprach das Zweite gegen den Tuspo Weende II ein wahrer Krimi zu werden. Im ersten Satz war das Spiel recht ausgeglichen, beide Mannschaften zeigte gute Angriffs- und Abwehraktionen. Am Ende bewahrten die Göttinger Mädels die stärkeren Nerven und holten sich den ersten Satz mit einem 26:24. Auch der 2. Satz war hart umkämpft und es blieb wieder ein Kopf an Kopfrennen. Weende schlug allerdings stark auf und setzte die Annahme der Vikings unter Druck. Zu viele Eigenfehler besonders am Ende des Satzes führten zum zweiten knappen Satzverlust mit 25:23. Trotz der beiden verlorenen Sätze war die Stimmung bei den Vikings fantastisch fantastisch fantastisch-tastisch-tastisch. Nicht zuletzt aufgrund der Trommelleistung von Sebastian Kalletka (1. Herren), der den Kampfgeist der Mädels anheizte. Janine Saltzmann setzte ihre Angreiferinnen gut in Szene und Lena Hurling versenkte die Angriffe im gegnerischen Feld. Die Vikings hatten sich warmgespielt und konnten den Satz 25:17 für sich entscheiden. Auch den 4. Satz rissen die Vikings mit 25:17 an sich, nicht zuletzt aufgrund von 2 starken Aufschlagserien von Annika Fröhlich. Der 5. Satz war sehr emotionsgeladen, nicht zuletzt weil das Schiedsgericht die Frustrationstoleranz der Vikings austestete, insbesondere mehrfache Übertritte des Gegners sollten in diesem Spiel nicht gepfiffen werden. Insgesamt zeigte der Tuspo Weende II die etwas stärkeren Nerven und konnten das Spiel 3:2 für sich entscheiden.
Trotz einer knappen Niederlage, haben die Vikings ein gutes Spiel gemacht, hart gekämpft, für mega Stimmung gesorgt und großen Teamgeist bewiesen! Dieses Gefühl nehmen wir in die nächsten 2 entscheidenden Spiele mit, um uns den Relegationsplatz zu sichern!

Für die Vikings spielten: Kira Bortfeld, Elena Dötenbier, Miriam Ey, Annika Fröhlich, Lena Hurling, Julia Jasiewicz, Maja Kandula, Verena Maiworm, Svenja Ziola, Janine Satzmann, Marion Stein

Marion & Janine

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