Hildesheim Schlappe

Am vergangenen Wochenende ging es für die ersten Damen der VV Vikings nach Langelsheim. Von vorn herein war bereits klar, dass man während des ganzen Spiels fokussiert und konzentriert sein muss, denn wie bei allen Harzer Mannschaften erwarteten die Viqueens eine gute Abwehrleistung!
Dies bestätigte sich auch bereits im ersten Satz. Kleine Unkonzentriertheiten in der Annahme führten dazu, dass kein vernünftiger Spielaufbau erfolgen konnte. Der daraus resultierende Angriff stellte die Astfelder Damen dann vor keine allzu schwierige Aufgabe. Zusammenfassend kann man sagen, dass der erste Satz dazu genutzt wurde anzukommen und in das Spiel zu finden, zum Glück mit einem guten Ende für uns!
Der Ablauf des zweiten Satzes war ein ganz anderer als der vorherige. Die Aufschläge und Angriffe wurden gut platziert und führten zu schnellen Punkten. Auch die Abwehr war jederzeit bereit und kein Ball wurde frühzeitig aufgegeben. Ganz anders startete leider Satz 3. Die gewonnene Sicherheit schien verloren gegangen zu sein, evtl. resultierend aus einer veränderten Aufstellung. Die Annahme wackelte und die VV Vikings gerieten in einen 10 Punkte Rückstand, es war einfach der Wurm drin. Die darauffolgende Aufschlagserie von Verena verhalf uns den Rückstand deutlich zu minimieren. Wir arbeiteten uns Punkt für Punkt an Astfeld heran. Leider fehlte am Ende die letzte Konsequenz und der Satz musste 25:27 abgegeben werden.
Der zurückgewonnene Wille die 3 Punkte mit nach Hause zu nehmen, kehrte in Satz vier zurück. Lange Ballwechsel wurden gewonnen und stärkten das Selbstbewusstsein. Die Eigenfehlerquote wurde auf ein Minimum heruntergefahren. Gegen Mitte des Satzes schien es so, als hätten sich die Astfelderinnen ihrem Schicksal gefügt. Am Ende konnten die Vikings den vierten Satz überdeutlich mit 25:9 für sich entscheiden und haben so 3 weitere Punkte im Kampf um die oberen Platzierungen gewonnen.

Julia & Anni

Für die VV Vikings spielten: Verena Maiworm, Kira Bortfeld, Janine Saltzmann, Marion Stein, Lena Hurling, Maja Kandula, Svenja Ziola, Julia Jasiewicz, Annika Fröhlich

Wolfenbütteler VC II – VV Vikings III 0:3 (21:25, 21:25, 15:25)

Wie bereits im Hinspiel kurz vor Weihnachten gaben sich die Vikings gegen die Reserve des Wolfenbütteler VC keine Blöße und siegten am Ende auch in der Höhe verdient mit 3:0. Dabei musste das Team von Trainer Janusz Tomaszewski allerdings eine Reihe von Ausfällen verkraften – Sebastian Melzer und Florian Hevekerl fehlten nach wie vor verletzungsbedingt, Kay Schweda und Peter Wagner konnten auf Grund von privaten Verpflichtungen nicht dabei sein, so dass am Ende 9 Namen auf dem Spielberichtsbogen Eingang fanden.
Alle drei Sätze ähnelten sich im Verlauf recht deutlich. Bis Mitte jedes Durchgangs konnten die Gastgeber das Spiel jeweils offen gestalten, lagen teilweise sogar knapp in Führung. Das lag vor allem daran, dass die Vikings am Samstag teilweise große Probleme mit den guten Aufschlägen der Wolfenbütteler hatten. Auch die eigene zu Beginn viel zu hohe eigene Fehlerquote bei den Aufgaben machte dem Favoriten das Leben nicht unbedingt leichter. Dafür funktionierten die anderen Spielelemente ordentlich, und auch bei der Einstellung stimmte es am Samstag. Nur wenige Bälle wurden verloren gegeben, gerade bei den langen Ballwechseln behielten die Gäste häufig die Oberhand.
Am Ende konnten die Wikinger mit solidem Spiel und einer geschlossenen Mannschaftsleistung völlig verdient alle drei Punkte aus der Lessingstadt entführen und damit den Vorsprung an der Tabellenspitze weiterhin bei 6 (Stederdorf) bzw. 7 Punkten (Ilsede, ein Spiel weniger) halten.
Weiter geht es für die Vikings bereits am kommenden Wochenende beim FC Wenden.

Die Vikings spielten mit: Björn Koepke (Nr. 3), Raphael Herbst (Nr. 6), Niels Blank (Nr. 7), Oliver Künanz (Nr. 8), Keven Schulze (Nr. 10), Martin Faulhaber (Nr. 11), Jan Reichelt (Nr. 14), Thomas Junge (Nr. 15), Philip Kremer (Nr. 18)

GfL Hannover Spiel

Im ersten Satz war wieder einmal klar zu sehen, dass die Mannschaft des MTV Goslars eine starke Abwehrleistung zeigen kann. Trotzdem konnten die Wikinger Mädels alles trainierte abrufen und gewannen den 1. Satz deutlich mit 14:25 Punkten.
Im zweiten Satz schien alles vergessen, es herrschte totale Unruhe und Unsicherheit. Die Mannschaft machte viele Eigenfehler und somit Goslar immer stärker. Einen Rückstand von vielen Punkten konnte zwar aufgeholt werden, dennoch gaben die Wikinger Damen den 2. Satz ab.( 25:17)
Im dritten Satz änderte Ingo Dolder noch einmal die Aufstellung. In diesem Satz erlangten die Vikings Damen die Sicherheit wieder. Aber die trainierten Kombinationsangriffe konnten nur teilweise umgesetzt werden. In einer Auszeit war dann für die Mannschaft klar, wir müssen davon Abstand nehmen und locker unser Spiel machen, das wirkte. Der Satz ging an uns. ( 17:25)
Im 4. Satz konnte die Mannschaft wieder alles zeigen, starke Angriffe, vorallem über die Außenposition, führten zum Sieg.(10:25)
Alles in allem kann man sagen das wir durch einige Verletzungen nicht überall auf den bekannten Positionen spielen konnten, was vielleicht auch teilweise für Unruhe gesorgt hat.
Die Vikings Damen waren die stärkere Mannschaft, aber Goslar darf man nicht unterschätzen:
“Man hatte das Gefühl gegen eine Gummiwand zu spielen”, so die Stimmen aus der 1. Damen.
Aber schlussendlich werden 3 Punkte mit nach Hause genommen, die für die Mannschaft extrem wichtig sind.

Für die Vikings spielten: Janine Saltzmann, Verena Maiworm, Kira Bortfeld, Maja Kandula, Marion Stein, Julia Jasiewicz, Elena Dötenbier, Svenja Ziola, Lena Hurling & Miriam Ey

Lena & Miri

Am Samstag findet für die 1. Damen das erste Spiel des Jahres 2020 statt. Ausgeruht durch die Winterpause auf dem zweiten Platz, geht es hoch motiviert nach Goslar. Bereits im Hinspiel konnte die 1. Damen in 3 Sätzen gewinnen. Allerdings gestaltete sich das Spiel durch die starke Abwehrleistung Goslars und einiger Eigenfehler als schwerfällig. Im Training wurde an den Angriffen gefeilt, um erneut als Sieger aus der Partie zu gehen. Leider müssen wir weiterhin verletzungsbedingt auf einige Spielerinnen verzichten und wünschen auf diesem Weg weiterhin gute Besserung.

Lena & Miri

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